Das reflector Netzwerk
Die Studie deckt über die EU-25 hinaus die 2007 beigetretenen Länder Bulgarien und Rumänien, die EFTA-Staaten, die Beitrittskandidaten Kroatien und Türkei sowie die Schweiz ab. Dies machte ein komplexes Projektmanagement erforderlich. Um die Qualität und den repräsentativen Charakter der Studie sicherzustellen, wurde nach einem „kaskadierenden System“ vorgegangen: Die Studie wurde in enger Zusammenarbeit zwischen (1) Projektleitern, (2) Kernteam (Teamleitern aus sieben Ländern, die die Forschungsarbeit in jeweils ca. fünf Ländern organisierten) und (3) ca. 25 weiteren nationalen Berufsbildungsexperten, die die Forschung in ihrem Herkunftsland verantworteten, durchgeführt. Darüber hinaus wurde eine Rechtsexpertise in Auftrag gegeben.
Im Kernteam vertreten waren das Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) gGmbH (DE) und das BIBB – Bundesinstitut für Berufsbildung (DE) als Gesamt- bzw. Co-Projektleiter sowie die Organisation für die berufliche Bildung (OEEK) beim Ministerium für nationale Bildung (EL), das National Board of Education (FI), das MEN – Ministère de l'Éducation nationale de l'Enseignement supérieur et de la Recherche (FR), CINOP – Centrum voor Innovatie van Opleidingen (NL) und QCA – Qualification and Curriculum Authority (UK) in der Funktion von Teamleitern.

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